Barbara Frolik
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Interview mit:

Barbara Frolik

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Wer sind Sie und was machen Sie?

Nettes Mädchen von neben an, ehrgeizige Geschäftsfrau, unverbesserliche Idealistin, zerstreute Künstlerin, abenteuerlustige Weltenbummlerin: Das sind nur einige meiner vielen Gesichter. Beruflich habe ich mich der Sprache verschrieben: Seit einigen Jahren bin ich als Texterin in der Werbebranche tätig – seit bald einem Jahr auf selbständiger Basis. Dem Internet gilt dabei meine besondere Leidenschaft. Webseiten, Blogs, Online-Kampagnen, Web-Applikationen und vieles mehr texte ich tagtäglich für meine Kunden. Mein zweites Standbein ist der Webdesign-Bereich, den ich aber immer mehr an meine Partner abgebe.

In meiner Freizeit fotografiere ich Landschaften und Menschen, male abstrakte Acrylbilder, streichle kuschelige Schafe, singe im Chor oder unter der Dusche, düse mit meinem Rad durch die Gegend oder sitze auch mal ganz faul vor dem Computer und spiele SimCity. Meinen Urlaub verbringe ich am liebsten in der kanadischen Wildnis. Auf meine erste Begegnung mit einem Grizzly warte ich aber immer noch.
Welche Person hat Ihr Leben besonders beeinflusst? Haben Sie so etwas wie ein Vorbild?
Vorbilder sind für mich Menschen, die ihren Idealen folgen. Ein bestimmtes Vorbild habe ich nicht. Wen ich aber auf jeden Fall bewundere, ist der Dalai Lama.
Was bedeutet das Internet für Sie?
Das Internet ist meine Welt. Die Kombination von Kreativität und Technik fasziniert mich seit meinem ersten Kontakt mit dem WWW. Kein Wunder, dass ich das Internet zu meinem Beruf gemacht habe.
Was für Musik mögen Sie?
Mein Musikgeschmack ist vielseitig, aber dennoch eigenwillig. Es darf auf keinen Fall kitischig oder kommerzig sein. Sehr gerne höre ich klassische Chormusik. Aber auch mittelalterliche Tanzmusik, traditionelle irische oder indische Musik und Jazz gefallen mir. Dass ich Heavy Metal mag, glaubt mir keiner, stimmt aber trotzdem.
Was macht Ihnen Angst?
Die Angst selbst. Denn Ängste machen das Leben unnötig schwer und verhindern vieles. Deshalb versuche ich immer, mich auf die Dinge zu konzentrieren, die mir Freude bereiten, anstatt mich von Ängsten auffressen zu lassen.
Hat Ihr Auto einen Namen?
Ich fahre Zug.
In welcher Fernsehsendung wären Sie gerne einmal Gast?
Ich bin kamerascheu.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis?
In der Schulzeit war es mir immer sehr peinlich, wenn mein Magen während einer Prüfung laut knurrte. Andere Erlebnisse waren so peinlich, dass ich im Internet nicht darüber schreiben will.
Was würden Sie mit einem Lottogewinn machen?
Es kommt auf die Höhe des Gewinns an. Einerseits würde ich mir sicher einige egoistische Wünsche erfüllen. Ich würde gerne mal um die Welt reisen. Und irgendwann möchte ich mir mein Traumhaus bauen oder kaufen – am liebsten ein altes Bauernhaus im Grünen renovieren. Einige liebe Menschen in meinem Umfeld könnten einen finanziellen Zustupf aber auch gut gebrauchen. Auch an sie würde ich selbstverständlich denken.
Mit wem würden Sie gern mal Essen gehen und warum?
Sicher nicht mit irgendeinem Promi. Lieber mit einigen guten Freunden, das macht am meisten Spass.

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