Stephan Ehrmann
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Interview mit:

Stephan Ehrmann

http://www.twitter.com/stephmitph
Wer sind Sie und was machen Sie?

Ich heiße Stephan Ehrmann, bin 41 Jahre alt und versuche, zwischen all den Nebenbeschäftigungen wie Software-Verzeichnis (www.heise.de/software), Mac-Berichterstattung, iPhone-App heise.de und einigen mehr noch etwas Zeit für meine Arbeit als Stellvertretender Chefredakteur bei c't zu finden.
Welche Person hat Ihr Leben besonders beeinflusst? Haben Sie so etwas wie ein Vorbild?
Ich komme nicht drum herum, Steve Jobs als jemanden zu bezeichnen, der mein berufliches Leben beeinflusst hat, weil ich seit 20 Jahren die Mac-Berichterstattung bei c't betreue. Ein Vorbild ist er aber nicht. Ein solches habe ich ohnehin nicht. Großen Einfluss hatte sicher auch mein Chef, Christian Persson.
Was würden Sie tun, wenn Sie ein Jahr lang nicht für Ihren Lebensunterhalt arbeiten müssten?
Ich würde jedenfalls nicht monatelang um die Welt reisen, denn dann müssten die Katzen zu Hause bleiben. Aber vielleicht ab und zu mal eine Woche weg, mit Frau, Tochter und den Hunden, das wär schon nett. Dazwischen vielleicht bei gutem Wetter den Garten, bei schlechtem die Küche aufsuchen. Irgendwann lande ich jedoch immer wieder bei den Themen, die mein berufliches Dasein bestimmen.
Was bedeutet das Internet für Sie?
Informationsquelle und Kommunikationsmedium Nr. 1.
Was für Musik mögen Sie?
Melodisches, etwa von Marillion. Ansonsten hauptsächlich ältere Sachen, in letzter Zeit eher ruhige.
Würden Sie irgendetwas anders machen, wenn Sie Ihr Leben noch mal von vorn beginnen könnten?
Nichts Wesentliches.
Was war Ihr peinlichstes Erlebnis?
Wenn mir eines einfiele, würde ich es vermutlich für mich behalten.
Was bringt die Zukunft?
Warten wirs ab.
Wer war der Held Ihrer Jugend?
Han Solo.
Für wen oder was haben Sie zu viel Geld ausgegeben?
Ich hatte nie zu viel Geld.
Wen oder was würden Sie retten wenn Ihr Haus brennt?
Frau und Kind zuerst, Hunde danach. Die Katzen würden den Weg raus selbst finden.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit dem Ausreißen von gestanzten Formen in einer Kartonagenfabrik, im Sommer vor 25 Jahren.
Und wofür haben Sie es ausgegeben?
Schallplatten.

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