Stephie Krtschil
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Interview mit:

Stephie Krtschil

http://www.twitter.com/stephiekrtschil
Wer sind Sie und was machen Sie?

Ich habe einen kleinen Dachschaden (beste Voraussetzung um sich als Frau in dieser Branche zu behaupten ;) ), großes Herz und große Klappe...denke, das

trifft es ganz gut... Ansonsten habe ich in Bonn Medienwissenschaft studiert. Ich komme ursprünglich eher aus der Presse und Öffentlichkeitsarbeit für Theater und Musik (schon mit 14 erste Praktika und dann als fFreie geschrieben und kleinere und größere Festivals in der Presseassistenz mitbetreut) , habe mich aber in den letzten Jahren immer mehr der Onlinewelt verschrieben. Tja, und damit bin ich da gelandet, was ich jetzt mache : SEO und SMO. Und es ist jeden Tag aufs neue spannend :)
Was ist Ihr Lieblingszitat?
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschlische Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
Wo würden Sie gern leben?
Bin mit dem schönen Bonn eigentlich ganz zufrieden :) Aber sollte es mich hier wegverschlagen, dann gerne wieder in Prag, meiner absoluten Lieblingsstadt. Aber das Wichtigste ist doch eh, mit WEM man lebt, nicht wo.
Können Sie einen Witz erzählen?
Eher schlecht als recht... Aber es braucht ja auch Zuhörer! ;-)
Was war das Verrückteste, das Sie je getan haben?
Neben Giora Feidman auf der Bühne vor schätzungsweise 9000 Leuten in der Frankfurter Festhalle zu tanzen...
Hat Ihr Auto einen Namen?
Hatte es - Marco (Polo). Den Namen habe ich allerdings bei der Übernahme des Autos mit adoptiert.
Würden Sie irgendetwas anders machen, wenn Sie Ihr Leben noch mal von vorn beginnen könnten?
Nicht viel. Aber ich würde an manchen Punkten nicht denken: das hat ja noch Zeit. Denn manchmal hat es das nicht. Einfach noch mehr im "Jetzt" leben. Aber ansonsten bin ich ganz zufrieden bis dato.
Was ist der Sinn des Lebens?
Oh, jetzt wird es hochphilosophisch. Ich glaube nicht, dass es DEN Sinn des Lebens gibt, dazu sind die Menschen zu verschieden. Ich finde es wichtig, dass man seine Ideen lebt und in Angriff nimmt. Nicht alles gelingt, aber man hat es versucht. Ich möchte in meinem Leben anderen Menschen etwas gegeben haben - und wenn es Erinnerungen an schöne Momente sind. Für diese Lebensweise hatte ich ein unheimlich gutes Vorbild. Ich möchte, dass mal (so in frühestens 74 Jahren ;-) auf meinem Grabstein stehen kann: Mission erfüllt, bin nach Hause gegangen.
Was wollten Sie schon immer mal gern gefragt werden?
Was würden Sie tun, wenn Sie ein Jahr lang nicht für Ihren Lebensunterhalt arbeiten müssten? (fehlt hier)
Und was antworten Sie auf diese Frage?
ch würde viele kleine Reisen machen, mir Zeit für Festivals nehmen und meine (baaald kommende) Digitale Spiegelreflex ausreizen. Und vorallem würde ich Zeit und Seele in mein aktuelles Herzens- Projekt stecken: durch viele kleine Veranstaltungen und Aktionen Spenden für ein Kinderhospiz , für Palliativstationen und für die Krebsforschung zu sammeln. Ich habe vor drei Monaten einen sehr lieben und langjährigen Freund mit gerade einmal 33 Jahren an Krebs verloren. Er war mir ein Vorbild, was es heißt Ideen anzugehen. Er hat als passionierter Journalist und Liebhaber der Musik viele verschiedene Konzert- und Veranstaltungsreihen realisiert. Im Namen von Daniel Honsack, damit er nicht vergessen wird .

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