HansjörgLeichsenring
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Interview mit:

HansjörgLeichsenring

http://www.der-bank-blog.de
Wer sind Sie und was machen Sie?

Ich bin Jahrgang 1960 und befasse mich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach einer Banklehre habe ich Volks- und Betriebswirtschaftslehre in Mainz und St. Gallen studiert und danach in verschiedenen Positionen, u.a. als Direktor bei der Deutschen Bank, als Vorstand einer Sparkasse und als Geschäftsführer eines Online Brokers gearbeitet.
Aktuell biete ich Banken und anderen Finanzinstituten Dienstleistungen im Bereich (Interims)Management und Beratung/Consulting an.
Weiterhin bin ich Repräsentant der Firma Meniga, einem innovativen Anbieter für White-Label-Lösungen im Bereich Persönliches Finanz Management (PFM) für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Als Herausgeber und Autor des Bank-Blogs berichte ich regelmäßig über aktuelle und grundsätzliche Entwicklungen und Trends rund um Banken und Finanzdienstleister. Darüber hinaus habe ich als Autor und Co-Autor zahlreiche Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht.
Außerdem bin ich als Referent und Moderator bei internen und externen Veranstaltungen im In- und Ausland tätig und nehme an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) einen Lehrauftrag für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre wahr.
Was bedeutet das Internet für Sie?
In erster Linie ein Arbeitsmedium. Es ist für mich gleichermaßen Informationsquelle wie Kommunikationskanal für das Aussenden von Informationen. Es erleichtert vieles, aber machen wir uns nichts vor, es gab auch ein Leben vor dem Internet und von Zeit zu Zeit muss es auch „ohne“ gehen.
Beruflich ist es aber aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken und insgesamt überwiegen die Vorteile.
Wer ist Ihr Lieblingskünstler?
Hab ich eigentlich keinen. Ich schau mir gerne Bilder von Monet und van Gogh an, aber auch von Dali oder anderen. Bei Musik darf es entweder klassisch (live mit großem Orchester) sein oder eher ruhig mit Country oder Jazz.
Was haben Sie heute zum Frühstück gegessen?
Ein Croissant und eine Scheide Brot mit Marmelade, Honig und Frischkäse. Dazu gab es Tee. Ohne Frühstück ist ein Tag kein guter Tag.
Was war das Verrückteste, das Sie je getan haben?
Was ist schon verrückt. Bungeespringen? Fallschrimspringen? Klettern? Ich versuche immer mal, was Neues, Spannendes auszuprobieren. Ob‘s verrückt ist, mögen andere beurteilen.
Gibt es etwas in Ihrem Leben, das Sie bereuen?
Nein. Über manches ärgert man sich im Nachhinein, aber ändern kann man es eh nicht mehr.
Was ist der Sinn des Lebens?
Gute Frage: Wenn ich die beantworten könnte, wäre ich ein Genie…
Was darf niemand in Ihrer Wohnung finden?
Da gibt es keine Geheimnisse.
Wie sieht Ihr perfektes Wochenende aus?
Entspannen, Sport und Zeit mit der Familie und mit Freunden verbringen.
Was bemerken Sie als Erstes am anderen Geschlecht?
Bei meiner Frau waren es die Augen.
Auf welches Kleidungsstück könne Sie am wenigsten verzichten?
Im Winter auf eine warme Mütze.

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