Wolfgang Kundler
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Interview mit:

Wolfgang Kundler

http://wallaby.de
Wer sind Sie und was machen Sie?

2010 ist das Jahr der Neu-Orientierung. Für meine Frau und meine drei Kinder (1999, 2002 und 2010) gebe ich meinen lukrativen Job in der Schweiz als Inhouse SEO bei der HolidayCheck AG auf. Gerne starte ich Ende 2010 wieder in meine eigene Selbstständigkeit.
Wie sieht Ihr Traumjob aus?
Ich bin ein Unternehmer-Typ und Macher. Was ich mir in den Kopf setze, das wird gemacht. Aus diesem Grunde ist mein Traumjob einfach der "Boss" zu sein, mit eigenen Mitarbeitern und viel Verantwortung. Ich habe berufliche Visionen brauche aber ehrliche und kompetente Mitstreiter, die mich bei der Realisierung meiner Ideen unterstützen.
Was ist Ihre schlechteste Charaktereigenschaft?
Das was ich habe, schätze ich zu wenig. Die Dinge die ich nicht habe, möchte ich ...
Wer ist Ihr Lieblingskünstler?
Ich bin ein Fan von Robin Williams. Seine Filme finde ich genial, besonders begeistert hat mich "Der Club der toten Dichter". Aus diesem Film stammt mein Lebensmotto: "Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben, intensiv leben wollte ich, das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war, damit ich nicht in der Todesstunde innewürde, dass ich gar nicht gelebt hatte." (von Henry David Thoreau).
Können Sie einen Witz erzählen?
Zu meiner Frau sage ich immer: Ich bin nicht lustig. Wobei diese Aussage alleine schon wieder witzig klingt. Trotzdem gehört Witze erzählen nicht zu meinen Stärken. Viel lieber mache ich Blödsinn mit meinen Kindern.
In welcher Fernsehsendung wären Sie gerne einmal Gast?
Ich wäre gerne Gast bei einer seriösen Talkshow, wo ich als Experte zu einem Thema mein Wissen oder meine (Lebens-)Weisheit weitergeben darf. Von den negativen Erfahrungen habe ich im Nachhinein mehr profitiert, als von den positiven.
Was bringt die Zukunft?
Ich glaube an mein Schicksal. Die Zukunft ist im Grunde schon vorbestimmt, wobei ich versuche die Chancen und Gelegenheiten zu ergreifen, die sich mir bieten. Es ist nur oftmals schwierig zu unterscheiden, zwischen Chancen und Fehlern. Trifft man die falsche Wahl, dann schlägt das Schicksal unerbittlich zu.
Mit wem würden Sie gern mal Essen gehen und warum?
Barack Obama oder Bill Clinton. Beide strahlen trotz ihrer Macht eine gewisse Wärme aus und geben vielen Menschen neue Hoffnung. Bei den weiblichen Kandidatinnen wäre sicherlich Verona Pooth meine bevorzugte Wahl. Sie scheint immer einen fröhlichen Eindruck zu machen. Ist aber auch kein Wunder bei dem Aussehen.
Wen oder was würden Sie retten wenn Ihr Haus brennt?
Zuerst meine Kinder und dann meine Frau. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass ich meine Frau nicht liebe. Es geht eher darum zuerst das schwächste Familienmitglied zu retten. Der restliche materielle Krämpel ist mir nicht so wichtig. Falls ich Zeit hätte würde ich Fotoalben und mein Notebook rausholen. Die Fotos sind unersetzlich und ohne Notebook verdiene ich kein Geld.
Wie oft sind Sie durch die Führerscheinprüfung gefallen?
Gar nicht, ich hatte mit 18 Jahren meinen Auto- und Motorrad-Führerschein. Gleich an meinem Geburtstag habe ich meinen grauen Lappen (!!!) abgeholt.
In welchem Geschäft würden Sie Ihre Kreditkarte bis auf das Maximum ausreizen?
Ich stehe auf Hugo Boss Klamotten.
Was wollten Sie schon immer mal gern gefragt werden?
Wie war die erste Fahrt mit Ihrem neuen Porsche?
Und was antworten Sie auf diese Frage?
Extrem schnell ...

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